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Stefanie Zweig gestorben

Am 25. April verstarb die Bestsellerautorin Stefanie Zweig im Alter von 81 Jahren nach einer kurzen schweren Krankheit in Frankfurt. Als Kind jüdischer Eltern 1932 in Oberschlesien geboren, wuchs sie nach deren Flucht in Kenia auf einer Farm auf. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte die Familie 1947 nach Frankfurt zurück. Nach dem Abitur, arbeite sie u.a. als Kulturredakteurin und Leiterin des Feuilleton der „Abendpost Nachtausgabe“.

Von „Nirgendwo in Afrika“ nach „Irgendwo in Deutschland“

Ihre Erlebnisse während der Zeit in Afrika, sowie der Zeit danach in Deutschland verarbeitete sie in diversen autobiographisch geprägten Romanen. Den größten Erfolg hatte sie mit ihrem Bestseller „Nirgendwo in Afrika“, welcher 1995 erschien und 2001 von Caroline Link verfilmt wurde. Im 1996 veröffentlichten Roman „Irgendwo in Deutschland“ beschreibt Zweig ihre Rückkehr nach Deutschland. Nach Angaben des Heyne Verlages erreichte die Werke der Autorin eine Gesamtauflage von über 7,5 Millionen Büchern.

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